Vorankündigung 8. Workshop RCA 2018

Vom 12. bis 14. Juni 2018 findet nach fünfjähriger Pause der 8. Workshop RCA in Dresden-Rossendorf statt. Die Veranstaltung bietet eine Plattform um wissenschaftliche Beiträge zum Themengebiet der radiochemischen Analytik und ihren Anwendungen zu präsentieren und zu diskutieren.

Weitere Informationen finden Sie demnächst hier auf unserer Homepage oder senden Sie uns eine Anfrage unter der E-Mail rca@vkta.de.

25 Jahre VKTA - Geschichte mit Zukunft

Im Hochlandkurier (Regionalzeitung für Schönfeld-Weißig) hat der VKTA einen Artikel des Fachbereiches Rückbau und Entsorgung zu dem Thema "25 Jahre VKTA - Geschichte mit Zukunft" veröffentlicht.

Diesen Artikel können Sie sich in unserem Archiv downloaden.

(Quelle: Hochlandkurier, Nummer 10, 29.09.2017, Jahrgang 24, Seite 18)

Jahresbericht des VKTA verfügbar

Der Jahresbericht des VKTA 2016 sowie der Jahresbericht Strahlenschutz 2016 sind ab sofort als Download verfügbar.

Lange Nacht der Wissenschaften am 16. Juni 2017

Der VKTA - Strahlenschutz, Analytik & Entsorgung Rossendorf e. V. öffnet zur diesjährigen "Langen Nacht der Wissenschaften" am 16.06.2017 von 18:00 Uhr bis 24:00 Uhr wieder sein Niederniveaumesslabor Felsenkeller.

Adresse:
Niederniveaumesslabor Felsenkeller, Am Eiswurmlager 10, 01189 Dresden

Auf folgende Programmpunkte können sich die Besucherinnen und Besucher freuen:

Auf den Spuren der Radioaktivität
Ein Besuch im Untertagelabor Felsenkeller

Ehemals Eislager der Felsenkellerbrauerei - seit 1982 strahlungsärmster Raum Ostdeutschlands. Wir zeigen und erläutern, wie im Untertagelabor des VKTA Spuren von Radioaktivität für Umwelt-, Verbraucherschutz und Wissenschaft analysiert werden. (Führung für max. 10 Personen aller 15 Minuten)

Radioaktivität - sehen und begreifen.
Das Strahlenschutzmessfahrzeug des VKTA


Die Mitarbeiter des VKTA beantworten Fragen rund um die ionisierende Strahlung - Entstehung, Wirkung, Messung, Überwachung, Beispiele - und zum Messfahrzeug selbst.

Kooperationspartner Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR):
"Was brennt in der Sonne?"


Die Sonne gewinnt ihre Energie durch die extrem langsam, über Milliarden Jahre ablaufende Fusion von Wasserstoff zu Helium. Um diese Prozesse im Labor zu untersuchen, sind Messungen an besonders abgeschirmten Orten notwendig. Das HZDR und die TU Dresden bauen - im vor kosmischer Strahlung geschützten - Dresdner Felsenkeller einen kleinen Teilchenbeschleuniger, um unter anderem die Prozesse bei der Kernfusion in der Sonne zu untersuchen. Idee und Vorarbeiten werden auf Postern präsentiert.

Artikel zur 60 Jahren Forschungsreaktor Rossendorf

Im Hochlandkurier (Regionalzeitung für Schönfeld-Weißig) hat der VKTA einen Artikel des Fachbereiches Rückbau und Entsorgung zu dem Thema "60 Jahre Rossendorfer Forschungsreaktor" veröffentlicht.

Diesen Artikel können Sie sich in unserem Archiv downloaden.

(Quelle: Hochlandkurier, Nummer 3, 01.03.2017, Jahrgang 24, Seite 16)

 

Artikel zur Trinkwasseranalytik

Im Hochlandkurier (Regionalzeitung für Schönfeld-Weißig) hat der VKTA einen Artikel der Abteilung Umwelt- und Radionuklidanalytik zu dem Thema "Trinkwasserverordnung fordert Überwachung der natürlichen Radionuklide" veröffentlicht.

Diesen Artikel können Sie sich in unserem Archiv downloaden.

(Quelle: Hochlandkurier, Nummer 1, 03.01.2017, Jahrgang 24, Seite 16)

 

Veröffentlichung zum Rückbau der Rossendorfer Isotopenproduktion

Der VKTA hat im "International Journal for Nuclear Power" (atw) die Stilllegung und den Rückbau der Rossendorfer Isotopenproduktionsanlagen veröffentlicht. Die Artikel können Sie in unserem Archiv downloaden.


Tag des offenen Labors 2016 lockte 3.400 Besucherinnen und Besucher nach Rossendorf!

Regelmäßig alle zwei Jahre lockt der Tag des offenen Labors viele neugierige Besucher auf den Forschungsstandort Dresden-Rossendorf. Rund 3.400 Gäste warfen am Samstag, dem 28. Mai, einen Blick hinter die Kulissen von Forschung und Entwicklung. „Zukunft entdecken“ - so das Motto - konnten sie an mehr als 100 Stationen der drei Veranstalter Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR), VKTA - Strahlenschutz, Analytik & Entsorgung Rossendorf sowie ROTOP Pharmaka GmbH. Von informativen Führungen in den vielen geöffneten Laboren über spannende Mitmachaktionen bis zu einer Forschungsrallye war für jeden etwas dabei.

Beim VKTA - Strahlenschutz, Analytik & Entsorgung Rossendorf standen Fragen rund um den Rückbau kerntechnischer Anlagen sowie die Entsorgung radioaktiver Abfälle im Vordergrund. Besucher konnten sich hier über die vielfältigen Aufgaben des Strahlenschutzes, der Analytik sowie zur Behandlung und Entsorgung von Reststoffen informieren. Außerdem gab es Führungen durch die Landessammelstelle des Freistaates Sachsen sowie durch das Zwischenlager Rossendorf.

Impressionen vom Tag des offenen Labors 2016 im VKTA




 

10. Doktorandenseminar des Kompetenzverbundes für Kerntechnik Ost

Am 08. Dezember 2015 fand am Forschungsstandort Dresden-Rossendorf das
10. Doktorandenseminar des Kompetenzverbundes für Kerntechnik Ost, einem Zusammenschluss aus TU Dresden, HZDR, Hochschule Zittau-Görlitz und VKTA statt.

Wir danken den ca. 70 Referenten und Gästen des Seminars für ihre Beiträge und die angeregten fachlichen Diskussionen. Wir haben uns über Ihr Kommen gefreut und hoffen, Sie im nächsten Jahr wieder begrüßen zu dürfen. Voraussichtlich im Dezember 2016 wird das HZDR das 11. Doktorandenseminar veranstalten.

Fast alle Poster und Vorträge des 10. Doktorandenseminars können wir Ihnen hier zum Download anbieten (ZIP-Datei, ca. 67 MB).

Der VKTA im Jugendmagazin Coutdown!

In der aktuellen Ausgabe 06/2015 des Jugendmagazins Countdown präsentierte sich der VKTA bei der Vorstellung des Studiengangs "Strahlentechnik" der Staatlichen Studienakademie Riesa. Seit bereits über 20 Jahren ist der VKTA ein Partner der Berufsakademie Riesa für den praktischen Teil der Ausbildung.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

VKTA präsentierte sich erfolgreich auf der KONTEC 2015

Bei dem vom 25.03.2015 bis 27.03.2015 stattgefundenen 12. Internationalen Symposium zur Konditionierung radioaktiver Betriebs- und Stilllegungsabfälle (KONTEC) im Internationalen Congress Center Dresden konnte sich der VKTA erfolgreich einem interessierten Fachpublikum präsentieren. Dabei stießen die Tätigkeitsschwerpunkte des VKTA, nämlich der Strahlenschutz, die Analytik und die Entsorgung, auf ein besonderes Interesse bei den Teilnehmern der Tagung. Mit der Vorstellung seiner Forschungsprojekte bzw. von aktuellen Fachthemen ermöglichte der VKTA den Besuchern der KONTEC einen guten Einblick in seine Arbeitsaufgaben. Zudem engagierte sich der VKTA auch bei der Ausrichtung des KONTEC CAMPUS, bei welchem es Studierenden ermöglicht wird, an dieser Fachtagung teilzunehmen. Damit entspricht der VKTA auch einem weiteren Schwerpunkt seiner Arbeit, sich verstärkt der Aus- und Weiterbildung zu widmen.

VKTA-Stand_auf_der_KONTEC_2015

Besucher des VKTA-Standes auf der KONTEC 2015 in Dresden

Inbetriebnahme des Ultra-low-level-Gammaspektrometers der PTB im Niederniveaumesslabor Felsenkeller

Am 6. November 2014 erfolgte in Gegenwart des Leiters der Fachabteilung 6 der PTB „Ionisierende Strahlung“, Prof. Dr. Herbert Janßen und dem Vorstandsvorsitzenden des VKTA, Prof. Dr. Peter Sahre die feierliche Inbetriebnahme eines neuen Ultra-low-level-Gammaspektrometers im Niederniveaumesslabor Felsenkeller.

Die Errichtung dieses Messplatzes ist Ergebnis einer engen Kooperation zwischen dem VKTA und der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt Braunschweig (PTB). Die PTB ist das nationale Metrologie-Institut Deutschlands und betreibt Grundlagenforschung und Entwicklung in allen Bereichen des Messwesens. Sie ist u.a. für die Wahrnehmung des hoheitlichen Rechtes der Festlegung und Kontrolle von Maßen und Gewichten zuständig. Im Rahmen dieser Aufgaben unterhielt sie seit 1991 ein untertägiges Labor für hochempfindliche Radioaktivitätsmessungen. Dieses Labor in zuletzt 490 m Tiefe wies den wohl niedrigsten Strahlungspegel in Deutschland auf. Die Tatsache, dass es sich in im Grubengebäude der Schachtanlage Asse befand, führte im Jahr 2011 – nach der Übernahme der Asse durch das Bundesamt für Strahlenschutz – zu seiner endgültigen Schließung.

Mit dem Abschluss eines Kooperationsvertrages zwischen PTB und VKTA wurde im Juni 2013 die Grundlage für die weitere Nutzung des in der Schachtanlage Asse untergebrachten Ultra-Low-Level-Gammaspektrometers im Untertagelabor Felsenkeller geschaffen. Das Messlabor des VKTA ist gegenwärtig deutschlandweit die einzige für derartige Aufgaben geeignete Einrichtung.

Im vergangenen Jahr wurde das Gammaspektrometer erfolgreich von Braunschweig nach Dresden umgesetzt und vervollständigt jetzt die bereits vorhandene Palette an hochsensitiven Messeinrichtungen im Niederniveaumesslabor Felsenkeller. Dadurch können eine Reihe von Forschungsaufgaben der PTB beispielsweise auf den Gebieten Dosimetrie, Fusionsforschung und Messung von Naturkonstanten fortgesetzt werden. Für den VKTA Rossendorf beinhaltet die Kooperation ein hohes Synergiepotential für die eigenen Arbeiten auf den Gebieten Verbraucherschutz und Umweltmonitoring sowie bei der Durchführung der eigenen Wissenschaftsprojekte.

Impressionen von der feierlichen Inbetriebnahme des Ultra-Low-Level-Gammaspektrometers im Untertagelabor Felsenkeller

Inbetriebnahme des Spektrometers