Entsorgung
Ihr Ansprechpartner: Dr. Wolfgang Boeßert
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Beim Betrieb der Rossendorfer Forschungslabors und bei der Stillegung von kerntechnischen Anlagen fallen radioaktive feste Abfälle und Abwässer an. Die Fachleute des VKTA erfassen und behandeln diese Abfälle und Abwässer und verwahren sie sicher, bis ein Bundesendlager zur Verfügung steht.
Der VKTA hat sich auf dem Gebiet der Entsorgung radioaktiver Abfälle und Abwässer umfangreiche Kompetenzen erworben. Die Mitarbeiter des VKTA beraten bei der Vorbereitung von Investitionen zur Schaffung einer Entsorgungsinfrastruktur und helfen dabei, die Anträge für die erforderlichen Genehmigungen zu erarbeiten.
Einstapeln von Abfallgebinden im Zwischenlager Rossendorf (© VKTA 2001)
  Den Mitarbeitern obliegt die genaue Nachweisführung und Dokumentation der behandelten und zwischengelagerten Abfälle. Für die Annahme und den Transport radioaktiver Abfälle und Abwässer verfügen sie über eine erprobte Logistik mit modernster Technik. Feste, schwachradioaktive Abfälle und Reststoffe werden in 200-Liter-Abfallfässern und Containern bis zu einer Länge von 20 Fuß angenommen. Radioaktive Abwässer können mit Hilfe von Kleingebinden oder Tankwagen geliefert werden.
Darüber hinaus betreibt der VKTA die Landessammelstelle des Freistaates Sachsen. Dort werden auch radioaktive Abfälle aus dem Freistaat Thüringen angekommen und aufbewahrt.
    Unsere Leistungen auf einen Blick:
  Behandlung und Produktkontrolle
  Zwischenlagerung
 

Freigabe von Stoffen mit geringfügiger Radioaktivität

     
    Abgeschlossene Entsorgungskomplexe:
     
  Verfestigung von mittelaktiven Abfalllösungen
  Fernhantierte Entsorgung des Zwischenlagers für feste, radioaktive Sonderabfälle
  Stilllegung des Rossendorfer Zwischenlagers für radioaktive Abwässer
  Abbruch des Urantechnikums
     
     
     
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